7 Fehler, die deine Extensions schneller kaputtmachen
Extensions können deinen kompletten Look verändern.
Mehr Länge, mehr Volumen und dieses Gefühl, wenn die Haare endlich genauso fallen, wie du es dir immer gewünscht hast.
Damit sie aber lange weich, glänzend und gepflegt bleiben, brauchen sie die richtige Behandlung. Denn selbst hochwertige Echthaar-Extensions können trocken, stumpf oder verknotet werden, wenn sie im Alltag falsch gepflegt werden.
Das bedeutet nicht, dass du jeden Morgen eine komplizierte Beauty-Routine brauchst.
Oft sind es kleine Gewohnheiten, die einen großen Unterschied machen.
In diesem Beitrag zeigen wir dir die sieben häufigsten Fehler bei der Extensions-Pflege und erklären dir, wie du sie ganz einfach vermeiden kannst.
Warum Extensions eine andere Pflege brauchen
Extensions bestehen zwar aus Echthaar, verhalten sich aber nicht genauso wie dein eigenes Haar.
Dein Eigenhaar wird über die Kopfhaut mit natürlichen Fetten versorgt. Diese schützen die Haare und helfen dabei, sie geschmeidig zu halten.
Extensions erhalten diese natürliche Versorgung nicht mehr.
Dadurch können besonders die Längen und Spitzen schneller trocken werden. Gleichzeitig müssen die Verbindungsstellen geschützt werden, damit Tape-Ins oder Tressen sicher sitzen und dein Eigenhaar nicht unnötig belastet wird.
Die richtige Pflege hat deshalb zwei Aufgaben:
Sie soll die Haare schön halten und gleichzeitig die Befestigungen schützen.
Fehler 1: Du schläfst mit nassen Haaren
Mit nassen Extensions schlafen zu gehen, gehört zu den größten Pflegefehlern.
Nasses Haar ist empfindlicher als trockenes Haar. Die Haarstruktur ist aufgequollen und kann durch Reibung schneller beschädigt werden.
Während du schläfst, bewegst du deinen Kopf ständig auf dem Kissen. Dadurch können sich die Haare verheddern, verknoten oder sogar verfilzen.
Besonders rund um die Verbindungsstellen können starke Verknotungen entstehen.
Bei Tressen ist es außerdem wichtig, dass die Bereiche zwischen den Haarbahnen vollständig trocknen. Bleibt dort über längere Zeit Feuchtigkeit, kann das unangenehm werden und die Kopfhaut reizen.
So machst du es richtig
Wasche deine Haare möglichst früh genug, damit sie vor dem Schlafengehen vollständig trocknen können.
Trockne nicht nur die Längen, sondern auch den Ansatz und die Befestigungsstellen.
Wenn du wenig Zeit hast, föhne die Verbindungen sorgfältig trocken. Die Längen kannst du anschließend auf niedriger oder mittlerer Stufe trocknen.
Gehe erst ins Bett, wenn deine Haare wirklich trocken sind.
Fehler 2: Du bürstest deine Extensions zu selten oder zu grob
Viele Frauen haben Angst, ihre Extensions zu oft zu bürsten.
Dabei ist regelmäßiges Bürsten wichtig, damit sich lose Haare, kleine Knoten und Verwicklungen nicht weiter aufbauen.
Das Problem ist meistens nicht das Bürsten selbst, sondern die falsche Technik.
Wenn du direkt am Ansatz ziehst oder mit Gewalt durch einen Knoten gehst, können die Verbindungsstellen belastet werden. Auch dein Eigenhaar kann dadurch unnötig strapaziert werden.
So bürstest du Extensions richtig
Beginne immer in den Spitzen.
Arbeite dich danach langsam nach oben.
Halte die Haare oder die Verbindungsstellen mit einer Hand fest, während du mit der anderen Hand vorsichtig bürstest.
Verwende eine Bürste, die für Extensions geeignet ist. Sie sollte sanft durch das Haar gleiten und nicht ständig an den Verbindungen hängen bleiben.
Bürste deine Haare mehrmals täglich, besonders:
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morgens
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vor dem Waschen
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nach dem Trocknen
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vor dem Schlafengehen
-
nach Sport oder starkem Wind
Warte nicht, bis sich bereits große Knoten gebildet haben.
Fehler 3: Du gibst Öl oder Conditioner auf die Tape-Verbindungen
Öle, Masken und Conditioner sind wichtig für gepflegte Längen.
Bei Tape-Ins dürfen reichhaltige Produkte jedoch nicht direkt auf die Klebestellen gegeben werden.
Ölhaltige Produkte können die Haftung der Tapes beeinflussen. Die Strähnen können anfangen zu rutschen oder sich früher als geplant lösen.
Auch Conditioner und Haarmasken können zu schwer für die Verbindungen sein.
Das bedeutet nicht, dass du auf Pflege verzichten musst.
Du musst sie nur richtig platzieren.
So machst du es richtig
Trage Conditioner, Masken und Öle nur in den Längen und Spitzen auf.
Halte ausreichend Abstand zum Ansatz und zu den Tape-Verbindungen.
Verwende lieber eine kleine Menge und arbeite sie sorgfältig ein.
Bei sehr trockenen Spitzen kannst du nach dem Styling ein wenig Haaröl verwenden. Starte mit wenigen Tropfen, damit die Haare nicht fettig oder beschwert wirken.
Für Tressen gilt ebenfalls: Pflegeprodukte gehören hauptsächlich in die Längen und sollten nicht unnötig auf die Befestigungen oder Kopfhaut gegeben werden.
Fehler 4: Du benutzt zu viel Hitze ohne Schutz
Extensions können geglättet, gelockt und geföhnt werden.
Trotzdem ist Hitze eine der häufigsten Ursachen für trockene Spitzen, Haarbruch und stumpfes Haar.
Das gilt besonders bei sehr hellen oder stark aufgehellten Extensions.
Wenn du täglich mit hohen Temperaturen arbeitest, kann selbst hochwertige Haarqualität schneller leiden.
Ein weiterer Fehler ist, mit dem Glätteisen oder Lockenstab direkt über die Verbindungen zu gehen.
Bei Tape-Ins kann starke Hitze den Kleber beschädigen. Auch andere Befestigungsmethoden sollten nicht unnötig erhitzt werden.
So schützt du deine Extensions
Verwende immer Hitzeschutz.
Trage ihn gleichmäßig in den Längen auf und lasse ihn kurz einziehen.
Nutze nicht automatisch die höchste Temperatur. Häufig reicht eine niedrigere bis mittlere Einstellung aus.
Arbeite nicht mehrfach über dieselbe Strähne.
Halte Glätteisen und Lockenstab von den Befestigungsstellen fern.
Wenn möglich, gönne deinen Haaren regelmäßig hitzefreie Tage.
Auch ein guter Föhn mit kontrollierter Temperatur kann schonender sein als sehr heißes Styling.
Fehler 5: Du wäschst deine Haare zu aggressiv
Extensions müssen gründlich gereinigt werden.
Aggressives Reiben und wildes Zusammenkneten schadet ihnen jedoch mehr, als es hilft.
Wenn du deine Haare beim Waschen auf dem Kopf zusammenschiebst, können sich die Längen stark verknoten.
Auch kreisende Bewegungen am Ansatz können die Verbindungsstellen unnötig belasten.
Ein weiteres Problem ist sehr heißes Wasser. Es kann die Haare zusätzlich austrocknen und die Kopfhaut reizen.
So wäschst du Extensions richtig
Bürste deine Haare vor dem Waschen vorsichtig durch.
Stelle dich beim Waschen aufrecht unter die Dusche. Lass die Haare möglichst in ihrer natürlichen Fallrichtung.
Massiere das Shampoo sanft mit den Fingerspitzen in die Kopfhaut ein.
Vermeide starkes Rubbeln und kreisende Bewegungen.
Spüle das Shampoo gründlich aus.
Verteile Conditioner oder Maske nur in den Längen und Spitzen.
Drücke das Wasser anschließend vorsichtig aus den Haaren.
Rubbel deine Haare nicht mit einem Handtuch trocken. Nutze lieber ein weiches Handtuch und drücke die Feuchtigkeit sanft heraus.
Fehler 6: Du bindest deine Haare nachts nicht zusammen
Offene Extensions können sich im Schlaf leichter verknoten.
Durch die Bewegung auf dem Kissen reiben die Haare aneinander und an der Bettwäsche.
Besonders lange Extensions können sich unter deinem Körper, deinem Arm oder deinem Rücken verfangen.
Am nächsten Morgen entstehen dadurch schneller Knoten, trockene Stellen oder Haarbruch.
Die beste Frisur für die Nacht
Bürste deine Haare vor dem Schlafengehen vorsichtig durch.
Flechte sie anschließend locker zu einem Zopf.
Der Zopf sollte nicht zu fest sitzen und nicht an den Verbindungen ziehen.
Du kannst auch einen lockeren, tiefen Pferdeschwanz tragen. Ein geflochtener Zopf schützt die Längen jedoch häufig besser vor Reibung.
Verwende weiche Haargummis ohne Metall.
Ein Kissenbezug aus Seide oder Satin kann zusätzliche Reibung reduzieren und dabei helfen, dass die Haare am Morgen glatter wirken.
Fehler 7: Du wartest zu lange mit dem Hochsetzen
Dein Eigenhaar wächst jeden Tag.
Dadurch bewegen sich auch die Verbindungsstellen deiner Extensions langsam vom Ansatz weg.
Je weiter sie herauswachsen, desto mehr Spielraum entsteht zwischen Kopfhaut und Befestigung.
In diesem Bereich können sich ausgefallene Eigenhaare sammeln und verknoten.
Das ist zunächst normal. Jeder Mensch verliert täglich Haare. Durch die Verbindung können diese Haare jedoch nicht einfach ausfallen und bleiben bis zum Hochsetzen hängen.
Wartest du zu lange, können stärkere Verfilzungen entstehen.
Die Extensions können außerdem mehr ziehen, sichtbar werden oder schwieriger zu stylen sein.
So vermeidest du Probleme
Halte dich an die empfohlenen Abstände für Kontroll- und Hochsetztermine.
Der genaue Zeitraum hängt von deiner Methode, deinem Haarwachstum und deinem Eigenhaar ab.
Kontrolliere regelmäßig, ob:
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die Verbindungen stark herausgewachsen sind
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sich Knoten am Ansatz bilden
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einzelne Tapes rutschen
-
die Tresse locker sitzt
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du Spannung oder Ziehen bemerkst
Warte nicht erst, bis die Extensions unangenehm werden.
Regelmäßiges Hochsetzen schützt nicht nur den Look, sondern auch dein Eigenhaar.
Zusätzlicher Fehler: Du verwendest einfach irgendwelche Pflegeprodukte
Nicht jedes Shampoo und jede Maske eignet sich automatisch für Extensions.
Sehr aggressive Reinigungsprodukte können die Haare austrocknen.
Zu schwere Produkte können Rückstände hinterlassen oder die Verbindungen belasten.
Produkte mit viel Alkohol können die Längen ebenfalls trocken machen.
Bei Tape-Ins solltest du besonders darauf achten, dass ölhaltige Produkte nicht an die Klebestellen gelangen.
Worauf solltest du achten?
Wähle Produkte, die Feuchtigkeit geben, ohne die Haare unnötig zu beschweren.
Ein mildes Shampoo eignet sich häufig besser als ein stark reinigendes Produkt für den täglichen Gebrauch.
Verwende eine pflegende Maske regelmäßig in den Längen.
Ein Leave-in-Produkt kann helfen, die Kämmbarkeit zu verbessern und die Haare vor Reibung zu schützen.
Hitzeschutz gehört vor jedem Styling mit Wärme dazu.
Dabei gilt:
Mehr Produkt bedeutet nicht automatisch mehr Pflege.
Zu viele Schichten können die Haare schwer, fettig oder stumpf wirken lassen.
Auch Sport kann deine Extensions belasten
Sport ist natürlich kein Fehler.
Schweiß, Reibung und enge Frisuren können deine Extensions jedoch stärker beanspruchen.
Ein sehr fester Pferdeschwanz zieht an den Verbindungen.
Offene Haare können sich beim Training verheddern und durch Reibung an Kleidung oder Geräten verknoten.
Schweiß kann sich am Ansatz sammeln und sollte nicht dauerhaft in den Haaren bleiben.
So schützt du deine Haare beim Sport
Trage deine Haare in einem lockeren Zopf oder einer sanften Flechtfrisur.
Vermeide extrem straffe Frisuren.
Bürste deine Haare nach dem Training vorsichtig durch.
Wenn dein Ansatz stark verschwitzt ist, solltest du ihn reinigen oder zumindest sorgfältig trocknen.
Lass nasse oder verschwitzte Verbindungsstellen nicht über viele Stunden feucht.
Vorsicht bei Sonne, Meer und Chlor
Sommer, Urlaub und Extensions passen wunderbar zusammen.
Sonne, Salzwasser und Chlor können die Haare jedoch austrocknen.
Blonde Extensions können sich durch Chlor oder Mineralien im Wasser sogar farblich verändern.
Auch Sonnencreme kann bei sehr hellen Haaren teilweise Verfärbungen verursachen, wenn die Längen ständig mit eingecremter Haut in Kontakt kommen.
So schützt du deine Extensions im Urlaub
Bürste deine Haare vor dem Schwimmen.
Flechte sie locker zusammen.
Spüle die Haare vor dem Schwimmen mit klarem Wasser aus. Bereits nasses Haar nimmt weniger Pool- oder Salzwasser auf als komplett trockenes Haar.
Spüle sie nach dem Baden erneut gründlich mit klarem Wasser aus.
Verwende anschließend eine pflegende Maske oder ein Leave-in-Produkt.
Trage bei starker Sonne einen Hut oder schütze die Längen mit geeigneter Pflege.
Lass deine Haare nicht dauerhaft nass und ungeordnet trocknen.
Wie oft solltest du Extensions waschen?
Es gibt keine perfekte Zahl, die für jede Frau gilt.
Wie oft du deine Haare waschen solltest, hängt davon ab, wie schnell dein Ansatz fettig wird, wie häufig du Sport machst und welche Produkte du verwendest.
Zu häufiges Waschen kann die Längen unnötig austrocknen.
Zu seltenes Waschen kann dazu führen, dass sich Schweiß, Öl und Produktreste an der Kopfhaut und den Verbindungen sammeln.
Wichtig ist vor allem, dass du bei jeder Haarwäsche sanft vorgehst und die Haare danach vollständig trocknest.
Trockenshampoo kann gelegentlich helfen, sollte aber nicht über viele Tage immer wieder aufgetragen werden.
Zu viele Produktrückstände können die Kopfhaut belasten und sich an den Verbindungen sammeln.
Warum die Spitzen zuerst trocken werden
Die Spitzen sind der älteste und empfindlichste Teil der Extensions.
Sie kommen ständig mit Kleidung, Jacken, Taschen, Schals und deinem Rücken in Kontakt.
Dadurch entsteht Reibung.
Je länger deine Extensions sind, desto stärker kann dieser Effekt sein.
60 cm benötigen deshalb häufig mehr Spitzenpflege als 45 cm.
Damit die Spitzen lange schön bleiben:
-
pflege sie regelmäßig
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verwende Hitzeschutz
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reduziere unnötige Reibung
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trage nachts einen Zopf
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schneide trockene Enden bei Bedarf leicht nach
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nutze Haaröl sparsam
-
vermeide tägliche extreme Hitze
Ein kleiner Spitzenschnitt kann manchmal Wunder wirken und den gesamten Look wieder voller erscheinen lassen.
Woran erkennst du, dass deine Pflege nicht ausreicht?
Deine Extensions zeigen dir meistens ziemlich schnell, wenn ihnen etwas fehlt.
Typische Anzeichen sind:
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trockene Spitzen
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stumpfer Glanz
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schnelle Verknotungen
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raue Längen
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starke statische Aufladung
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Haarbruch
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Verfilzungen am Ansatz
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rutschende Tape-Verbindungen
-
ständig schwer kämmbares Haar
Nicht jedes Problem bedeutet automatisch, dass die Haarqualität schlecht ist.
Manchmal sind falsche Produkte, zu viel Hitze oder zu lange Abstände beim Hochsetzen der Grund.
Wenn sich der Zustand trotz guter Pflege deutlich verschlechtert, solltest du deine Stylistin oder deinen Stylisten um eine Einschätzung bitten.
Eine einfache Pflege-Routine für jeden Tag
Extensions-Pflege muss nicht kompliziert sein.
Eine einfache Routine reicht oft schon aus.
Morgens
Bürste die Haare vorsichtig von unten nach oben.
Entwirre kleine Knoten direkt.
Verwende bei Bedarf eine kleine Menge Leave-in-Pflege in den Längen.
Nutze Hitzeschutz, wenn du deine Haare stylst.
Tagsüber
Vermeide dauerhaftes Ziehen an den Verbindungen.
Achte darauf, dass Taschenriemen, Jacken oder Schals die Haare nicht ständig einklemmen.
Bürste die Längen bei Bedarf noch einmal vorsichtig durch.
Abends
Bürste die Haare gründlich, aber sanft.
Kontrolliere den Ansatz auf kleine Knoten.
Flechte die Haare locker.
Schlafe nur mit vollständig trockenen Haaren.
Die 7 größten Pflegefehler im Überblick
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Mit nassen Extensions schlafen
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Zu selten oder zu grob bürsten
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Öl und Conditioner auf die Verbindungen geben
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Zu viel Hitze ohne Schutz verwenden
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Die Haare aggressiv waschen
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Die Extensions nachts offen tragen
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Zu lange mit dem Hochsetzen warten
Wenn du diese Fehler vermeidest, hast du bereits einen großen Teil der richtigen Pflege verstanden.
Unser Fazit
Hochwertige Extensions brauchen keine komplizierte Rundum-Routine.
Sie brauchen vor allem einen bewussten und sanften Umgang.
Trockne deine Haare vollständig, bürste sie regelmäßig und schütze sie vor unnötiger Hitze und Reibung.
Pflege die Längen, ohne die Verbindungen zu belasten.
Und warte nicht zu lange mit deinen Kontroll- und Hochsetzterminen.
Die kleinen Dinge, die du täglich machst, entscheiden am Ende darüber, wie lange deine Extensions weich, glänzend und schön bleiben.
Denn gute Extensions sind eine Investition in deinen Look.
Und mit der richtigen Pflege fühlt sich dieser Look nicht nur am ersten Tag besonders an.
Sondern jeden einzelnen Tag danach.
MIREA LOOKS GOOD ON YOU.